Die Geschichte der Zahnradfertigung Ott

Heute

Auf einer Produktionsfläche von ca. 9.500 m2 fertigt die Zahnradfertigung Ott Verzahnungsstechnologie von höchster Qualität, für den nationalen und internationalen Markt, überall dorthin, wo Verzahnungsteile gebraucht werden.

2014

Nach der Anschaffung weiterer, großer Karusselldrehmaschinen hat die Zahnradfertigung Ott auch in ein großes Bearbeitungszentrum investiert. Somit sind wir nun endgültig zu einem Komplettfertiger für Antriebselemente gewachsen und können unsere Kunden mit kompletten Getriebekomponenten beliefern.

2011

Die Zahnradfertigung Ott und Welter Lahr haben gemeinsam Mitte 2011 die CAVEX Fertigung von Siemens übernommen. Bezugsquellen finden Sie unter www.cavex-gmbh.de

2009

In der 2008 erbauten Produktionshalle wurden neben unseren Verzahnungsmaschinen auch eine große Drehmaschine und eine Koordinatenmessmaschine aufgestellt.

Mit diesen Investitionen war die Zahnradfertigung Ott erneut einer der Ersten, die nun Komplettfertigungen, für große Verzahnungsteile, anbieten konnte.

2008

Das Vertrauen der Windkraftkunden in die Fa. OTT und die guten Zusagen und Prognosen unserer Kunden für die nächsten Jahre, haben uns dazu bewogen, erneut eine Produktionshalle von 2.000 m2 zu bauen. Darin wird die gesamte Vorbearbeitung der Windkrafthohlräder integriert. Die Halle wurde im Februar 2008 fertiggestellt.

2000

Die hohen Qualitätsansprüche an das Getriebe der Windkraftanlagen verlangten schon bald geschliffene Verzahnungen bei den Hohlrädern. Folgerichtig hat die Fa. OTT sich Ende 1999 entschlossen, eine Maschine zum Schleifen von Innenverzahnungen bis 2.500 mm Durchmesser zu beschaffen. Es war die größte Maschineninvestition, die bis zum damaligen Zeitpunkt getätigt wurde.

1999

Beim Innenverzahnen wurde 1999 eine vorhandene Maschine zur Bearbeitung von schrägverzahnten Innenrädern umgerüstet. Mit dieser Maschine war die Fa. OTT einer der ersten Firmen in ganz Europa, die schräge Innenräder mit Hartmetallwerkzeugen fräsen konnte.Diese Maschine war die Basis zum Einstieg als Zulieferer für die Windkraftgetriebehersteller.

Zu diesem Zeitpunkt zählte die Fa. OTT 120 Mitarbeiter.

1998

Die zwischenzeitlich ebenfalls wieder sehr gut ausgelastete Schneckengetriebefertigung und die gute Auslastung bei der allgemeinen Lohnverzahnung führte dazu, dass 1998 die Produktionsfläche erneut vergrößert werden musste. In der neuen Halle wurde die gesamte Schneckenfertigung integriert.

 

1995

Der Firmengründer Gerhard Ott verstarb nach schwerer Krankheit im Januar 1995.

 

1988

Den Anforderungen der Kunden an höchste Genauigkeit beim OTT-Schraubgetriebe wurde Rechnung getragen. Maschinen in Sondergenauigkeitsausführung wurden in den Maschinenpark integriert. Hochgenaue Prüfgeräte zum Messen und Dokumentieren der gefertigten Qualität wurden ebenfalls parallel angeschafft.

So hat sich die Schneckengetriebefertigung bei der Fa. OTT bis Ende der 80er Jahre zum umsatzstärksten Zweig entwickelt. Fast 60% des Gesamtumsatzes wurden mit der Schneckengetriebefertigung erwirtschaftet.

1982

Wieder war es soweit. Die große Fertigungshalle bot nicht mehr genügend Platz für weitere Investitionen. Der 1. Erweiterungsbau in der Blöhsteinstraße wurde in Angriff genommen. In der neu geschaffenen Produktionshalle wurde die gesamte Schneckenfertigung integriert. Damit war die Voraussetzung für die Produktionserweiterung im Schneckengetriebebereich geschaffen.

 

1975

Die Anzahl der Mitarbeiter steigerte sich kontinuierlich. 60 Mitarbeiter waren Mitte der 70er Jahre beschäftigt. Die Lohnarbeit beim Verzahnen florierte in den folgenden Jahren und die Auftragslage bei den Schneckenradsätzen wurde stetig besser. Zwischenzeitlich wurde auch das Technische Büro personell verstärkt. Damit konnte den Kunden von Schneckengetrieben entsprechend kompetente Beratung bei der Lösung ihrer Antriebsaufgaben angeboten werden. Dies war ein folgerichtiger Schritt zur Stärkung und dem weiteren Aufbau der Schneckenfertigung.

 

1971

konnten die nunmehr 43 Mitarbeiter in die neue, geräumige Fertigungshalle in der Blöhsteinstraße umziehen. Der Mut von Gerhard Ott, den großen Schritt von den engen und kleinen Verhältnissen am Butzensee auf eine 2.000 m2 umfassende Großhalle zu gehen, war mit hohem Risiko verbunden.

 

1970

Der Betrieb platzte mit 24 Mitarbeitern räumlich aus den Nähten. Der Erwerb eines neuen Grundstücks an der Blöhsteinstraße war die Folge.

 

1969

Das Gelände am Butzensee wurde für weitere Vergrößerung zu klein.

 

1963

Ein weiterer Anbau wurde erstellt.

1961

Bauliche Erweiterungen am alten Standort konnten mit dem Zuwachs an neu beschafften Maschinen nicht mehr mithalten. Die beengte Situation führte sogar dazu, dass 1961 eine große Abwälzfräsmaschine in einen, erst im Rohbau befindlichen Anbau, gestellt werden musste.

Danach wurde der Anbau aber schnellstens fertiggestellt.

 

1957

Gerhard Ott hat seinen eigenen Betrieb unter dem Namen "Gerhard Ott Mechanische Fertigung" bei der Handwerkskammer Reutlingen angemeldet.

 

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