Historie

Die Geschichte der Zahnradfertigung Ott

2020

Um das Portfolio zu erweitern, investiert die Firma in eine weitere Karusselldrehmaschine. So kann in Zukunft eine Komplettfertigung bis zu einem Durchmesser von 3.500 mm angeboten werden.

2018

Doris Haag, Erwin Haag und Norbert Ott scheiden aus der GeschĂ€ftsfĂŒhrung aus und ĂŒbergeben die Leitung des Unternehmens an Jens Haag und Frank Ott.

2017

Die Zahnradfertigung Ott feiert ihr 60-jĂ€hriges JubilĂ€um mit einem Familientag sowie den Einzug in den Neubau Halle H mit 1.000 qm zur Erweiterung der Komplettfertigung fĂŒr die Windenergie und der Ausbildungswerkstatt.

2015

Auf einer ProduktionsflĂ€che von ca. 9.500 qm fertigt die Zahnradfertigung Ott Verzahnungsstechnologie von höchster QualitĂ€t, fĂŒr den nationalen und internationalen Markt, ĂŒberall dorthin, wo Verzahnungsteile gebraucht werden.

2014

Nach der Anschaffung weiterer, großer Karusselldrehmaschinen hat die Zahnradfertigung OTT auch in ein großes Bearbeitungszentrum investiert. Somit sind wir nun endgĂŒltig zu einem Komplettfertiger fĂŒr Antriebselemente gewachsen und können unsere Kunden mit kompletten Getriebekomponenten beliefern.

2011

Die Zahnradfertigung OTT und Welter Lahr haben gemeinsam Mitte 2011 die CAVEX Fertigung von Siemens ĂŒbernommen. Bezugsquellen finden Sie unter www.cavex-gmbh.com

2009

In der 2008 erbauten Produktionshalle wurden neben unseren Verzahnungsmaschinen auch eine große Drehmaschine und eine Koordinatenmessmaschine aufgestellt.

Mit diesen Investitionen war die Zahnradfertigung OTT erneut einer der Ersten, die nun Komplettfertigungen, fĂŒr große Verzahnungsteile, anbieten konnte.

2008

Das Vertrauen der Windkraftkunden in die Fa. OTT und die guten Zusagen und Prognosen unserer Kunden fĂŒr die nĂ€chsten Jahre, haben uns dazu bewogen, erneut eine Produktionshalle von 2.000 qm zu bauen. Darin wird die gesamte Vorbearbeitung der WindkrafthohlrĂ€der integriert. Die Halle wurde im Februar 2008 fertiggestellt.

2000

Die hohen QualitĂ€tsansprĂŒche an das Getriebe der Windkraftanlagen verlangten schon bald geschliffene Verzahnungen bei den HohlrĂ€dern. Folgerichtig hat die Fa. OTT sich Ende 1999 entschlossen, eine Maschine zum Schleifen von Innenverzahnungen bis 2.500 mm Durchmesser zu beschaffen. Es war die grĂ¶ĂŸte Maschineninvestition, die bis zum damaligen Zeitpunkt getĂ€tigt wurde.

1999

Beim Innenverzahnen wurde 1999 eine vorhandene Maschine zur Bearbeitung von schrĂ€gverzahnten InnenrĂ€dern umgerĂŒstet. Mit dieser Maschine war die Fa. OTT einer der ersten Firmen in ganz Europa, die schrĂ€ge InnenrĂ€der mit Hartmetallwerkzeugen frĂ€sen konnte. Diese Maschine war die Basis zum Einstieg als Zulieferer fĂŒr die Windkraftgetriebehersteller.

Zu diesem Zeitpunkt zÀhlte die Fa. OTT 120 Mitarbeiter.

1998

Die zwischenzeitlich ebenfalls wieder sehr gut ausgelastete Schneckengetriebefertigung und die gute Auslastung bei der allgemeinen Lohnverzahnung fĂŒhrte dazu, dass 1998 die ProduktionsflĂ€che erneut vergrĂ¶ĂŸert werden musste. In der neuen Halle wurde die gesamte Schneckenfertigung integriert.

1995

Der FirmengrĂŒnder Gerhard Ott verstarb nach schwerer Krankheit im Januar 1995.

1988

Den Anforderungen der Kunden an höchste Genauigkeit beim OTT-Schraubgetriebe wurde Rechnung getragen. Maschinen in SondergenauigkeitsausfĂŒhrung wurden in den Maschinenpark integriert. Hochgenaue PrĂŒfgerĂ€te zum Messen und Dokumentieren der gefertigten QualitĂ€t wurden ebenfalls parallel angeschafft.

So hat sich die Schneckengetriebefertigung bei der Fa. OTT bis Ende der 80er Jahre zum umsatzstÀrksten Zweig entwickelt. Fast 60% des Gesamtumsatzes wurden mit der Schneckengetriebefertigung erwirtschaftet.

1982

Wieder war es soweit. Die große Fertigungshalle bot nicht mehr genĂŒgend Platz fĂŒr weitere Investitionen. Der 1. Erweiterungsbau in der Blöhsteinstraße wurde in Angriff genommen. In der neu geschaffenen Produktionshalle wurde die gesamte Schneckenfertigung integriert. Damit war die Voraussetzung fĂŒr die Produktionserweiterung im Schneckengetriebebereich geschaffen.

1975

Die Anzahl der Mitarbeiter steigerte sich kontinuierlich. 60 Mitarbeiter waren Mitte der 70er Jahre beschĂ€ftigt. Die Lohnarbeit beim Verzahnen florierte in den folgenden Jahren und die Auftragslage bei den SchneckenradsĂ€tzen wurde stetig besser. Zwischenzeitlich wurde auch das Technische BĂŒro personell verstĂ€rkt. Damit konnte den Kunden von Schneckengetrieben entsprechend kompetente Beratung bei der Lösung ihrer Antriebsaufgaben angeboten werden. Dies war ein folgerichtiger Schritt zur StĂ€rkung und dem weiteren Aufbau der Schneckenfertigung.

1971

konnten die nunmehr 43 Mitarbeiter in die neue, gerĂ€umige Fertigungshalle in der Blöhsteinstraße umziehen. Der Mut von Gerhard Ott, den großen Schritt von den engen und kleinen VerhĂ€ltnissen am Butzensee auf eine 2.000 qm umfassende Großhalle zu gehen, war mit hohem Risiko verbunden.

1970

Der Betrieb platzte mit 24 Mitarbeitern rĂ€umlich aus den NĂ€hten. Der Erwerb eines neuen GrundstĂŒcks an der Blöhsteinstraße war die Folge.

1969

Das GelĂ€nde am Butzensee wurde fĂŒr weitere VergrĂ¶ĂŸerung zu klein.

1963

Ein weiterer Anbau wurde erstellt.

1961

Bauliche Erweiterungen am alten Standort konnten mit dem Zuwachs an neu beschafften Maschinen nicht mehr mithalten. Die beengte Situation fĂŒhrte sogar dazu, dass 1961 eine große AbwĂ€lzfrĂ€smaschine in einen, erst im Rohbau befindlichen Anbau, gestellt werden musste.

Danach wurde der Anbau aber schnellstens fertiggestellt.

1957

Gerhard Ott hat seinen eigenen Betrieb unter dem Namen „Gerhard Ott Mechanische Fertigung“ bei der Handwerkskammer Reutlingen angemeldet.